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Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik  - Go Wet - from Atlantic untill Pazifik

Bericht 006

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09 Neu Schottland  
Nova Scotia

Bericht 006

  

 

 

 

 

006 NS Tide Kejimkujik Bridgetown Luneburg

            

Den Baum erkennen

© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-14

Baum und Strauch

Erkennt man auch.

Sie haben ihre eignen Normen

Stamm und Blätter haben eigne Formen.

Erkennen und deute sie.

Frag nach dem warum und wie.

Nenne ihre Namen, sieh derer Struktur.

Vertiefe dich ins Wissen der Baum-Natur.

 

Tierbeobachtung in Nova Scotia

In den Büchereien kann man in den Vogelbüchern blättern und über 445 Vogelarten kennenlernen. Nova Scotia, sprich ‚Nowa Skoscha‘, liegt an Zugvogel-Route "Atlantic Flyway", Der Regenpfeifer, eine aussterbende Spezies ist hier zu bestaunen, ja wenn, wenn man Geduld und viel Zeit mitbringt. Der Amerikanische Graureiher oder die Ohrenscharbe (mit r) tummeln sich an den Küstenrändern.

Buckelwale, Finnwale, Minkwale und Glattwale kann man bei Bootstouren an bestimmten Stellen durch Whale-Watching (Wal-Beobachtungs-Fahrten) sehen.

 

Nova Scotia – Kanadas Meeres-Spielplatz - Halifax

CNN Television hat Nova Scotia wegen der ursprüngliche Landschaft und der natürlichen Schönheit der Natur der Provinz den Namen "Canada's Ocean Playground" (Kanadas Meerspielplatz) verliehen. (ca. 2001)

Lufthansa ehrt "Bluenosers", die im Zuge der Terroranschläge vom 11. September 2001 ihre Herzen öffneten und ihre Gastfreundschaft deutschen Reisenden anboten, die ihre Reise ungewollt unterbrechen mussten und taufte den Trans-Atlantik Jet nach der Hauptstadt von Nova Scotia, Halifax.

 

Glooscap Trail

Dieser Trail ist nach den Legenden der Mi’kmaq Indianer über die mächtigen Glooscap benannt. Die spektakuläre Strasse führt durch sechs unterschiedliche ökologischen Zonen.

Die dramtaischste Gezeitenfolge der Welt ändert die Landschaft ständig; sie lässt glänzende Amethysten ebenso zum Vorschein wie vorzeitliche Fossilien. Die Flut überschwemmt rauschend die Küstenklippen; die Ebbe entblösst den Meeresboden wieder.

 

Evangelinie Trail

North Kingston beherbergt ein Observatorium.

Laut Prospekt hatte man früher in der Bay of Fundy Amethyste gefunden. Funkelnde Steine mit satten Farben. Einige geologische Funde kann man im Museum besichtigen. Der Evangeline Trail führt durch eine wunderbare Naturlandschaft und folgt den Spuren der akadischen Geschichte. Die allerersten französischen Siedler bauten hier ihre Häuser und so nach entstanden malerische Dörfer an der Küste entlang der Fundy Bay.

 

Cabot Trail

Der Cabot Trail wurde nach dem berühmten Forscher John Cabot benannt und gehört zu den landschaftlich schönsten Panoramastraßen der Welt.

 

Sunrise Trail.

Windet sich entlang des Ufers der Northumberland Strait, vorbei an malerischen Fischerdörfern. Das Meer bestimmt den Lebensablauf am Nordufer und die Fischerei ist allgegenwärtig. Es gibt See-frische Spezialitäten, wie Jacobsmuscheln, Hummer, Venusmuscheln, Krebse, Austern und Muscheln geniessen. Vielen ist die Tatsache, dass die Northumberland Strait das wärmste Wasser nördlich von Carolina besitzt, einfach nicht bekannt. Möglich wird dies durch ein Wunder der Natur oder durch die ungewöhnliche Strömung des Meeres. Nova Scotia das wärmste Salzwasser.

 

 

Ebbe und Flut

Minas Basin füllt sich so langsam mit Wasser. Die Nebenarme, über die wir per Brücke überquerten, sehen ohne Wasser wie knatschige rote Erde aus. Einsam kreiste ein Vogel über dem Baumwipfel und suchte sich die oberste Spitze aus als Rastplatz. Die lila und rosa blühenden Lupinen stehen in voller Pracht an den Seitenränder der Strasse. Die Natur hat sich nur leicht verändert. Es gibt keine Landwirtschaft zu sehen, wie drüben auf P.E.I. Felder mit Gemüse. Viel Mischwald und Rasen. Wohnhäuser und die Grösse ihrer dazugehörigen Grundstücke erkennt man daran, dass die Eigentümer liebevoll mit ihren kleinen Traktor-Rasenmäher das grüne saftige, unkrautfreie Gras pflegen.

 

 

 

Externe Webseite: http://parks.gov.ns.ca

  http://parks.gov.ns.ca/parks/caribou.htm

Caribou/Munroes Island Provincial Park

 Lage: Caribou, 11 km nördlich der Kreuzung von Route 106 und Route 376, über Pictou. - Der Caribou/Munroes Island Provincial Park bietet eine Meile Sandstrand mit Picknickbereichen. Camping, Schwimmen und Sonnenbaden. Ein Wanderweg führt zum Munroe's Island. Es gibt einen Campingplatz mit 80 Plätzen. http://parks.gov.ns.ca/parks/caribou.htm

 

Balmoral Grist Mill Museum
Lage: 660 Matheson Brook Road, Balmoral Mills --- Diese malerische dreistöckige Schrotmühle befindet sich in einer tiefen Schlucht und mahlt noch immer Weizen, Hafer und Buchweizen, wie sie es schon im Jahre 1874 tat.

 

Sutherland Steam Mill

Lage: 3196 Denmark, Denmark - An der Route 326

 

Oktoberfest

in Tatamagouche, September

 

Parkers Cove

Parkers Cove hatte einen wunderschönen Campingplatz, direkt am Meer.

Ideal zum beobachten von Ebbe und Flut, Wanderungen und Sommerlichen Beach-Aktivitäten.

 

Port Royal

1605 stolperte zermürbt und entkräftet nach einem katastrophalen Winter am Annapolis Basin Samuel de Champlain und seine Männer an Land. Sie errichtete bei Port Royal die erste europäische Siedlung in Kanada. Es war ein palisadenbewehrter Stützpunkt mit Brunnen Werkstätten, einer kleinen Kapelle und einem Clubraum für Kaptän Champlain zur Erheiterung seiner Männer. Er gründete des ersten Geselligkeitsverein in Nordamerika.

Ausgedehnte Apfelplantagen gibt es heute im Annapolis Valley und im Mai wird ausgiebig überall das Appel-Blossom-Festival gefeiert.

Auf dem Highway 101 fuhren wir Richtung Bridgetown. Die Küstenstrasse der Bay of Fundy wird immer wieder unterbrochen, so dass man sich am Besten einen Punkt aussucht, den man besuchen Informations-Material gibt es genug in den Besucher-Zentren.

Wohnmobile und Busse kann man an den fünf Fingern abzählen.

 

Bridgetown

Bridgetown empfängt uns im viktorianischen Stil. Ein nettes Städtchen. Mohnblumen am Hauseingang. Rhododendron blühen in Fliederfarben und Rot.

Bridgetown schickt uns statt zur Fundy Bay die Nummer 1 parallel. Wegweiser finden wir keinen und erst nach zehn Kilometer fällt mir auf, dass der Höhenzug immer noch neben uns liegt, statt, dass wir auf ihn zufahren. Endlich bekommen wir nach zwanzig Kilometer einen Hinweis zu einem Campground an der Beach. Next right und als wir abbiegen und das Verkehrszeichen 80 km/h erkennen, sagte ich: „Da darf man achtzig fahren, also sind wir richtig!"

Hans lacht und sagt, „Dass ist vielleicht eine Logik, achtzig und dann stimmt die Richtung!"

Tatsächlich, es ist zwar die Strasse die wir zurückwollten, jedoch führte sie uns zur Fundy Bay.

Der Ausblick war atemberaubend, als wir senkrecht den Berg hinabglitten. Die Flut war da und die Ebbe kommt viel später. Es fängt zu regnen an.

 

Parkes Cove, ein nettes kleines Städtchen nur durch den Regenschleier zu sehen. Eine riesige Möwe spaziert über den Hafenplatz. Es sind keine Leute zu sehen und so nehmen wir Abschied von der Fundy-Bay und wagen den regnerischen Weg über den Kejimkujik National Park, Highway Nummer acht Richtung Liverpool. Links und rechts Wald, Natur und Wasser. Die Verbindungsstrassen von Nord nach Süd sind stark geflickt und weisen grosse Löcher auf und wenn’s sie’s ausbessern sind sie krumm und buckelig. Eine holprige Angelegenheit.

Teilweise kann man am Strassenrand auf flachen, felsigem Untergrund Islandmoos entdecken.

  

 

Tagesgedicht:

Zukunft ist offen.

© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-14

Trübe Aussicht, Regenschauer.

Nebelig Grau die Naturmauer.

Augen blicken traurig drein.

Mein Herz gehört dir, du bist mein.

Ach ich hab dich ja so gern.

Deine Stimme ist so fern.

Ich kann sie nicht mehr hören.

Ich will nur dir gehören.

Eine Träne vergiessen.

Dabei nicht verdriessen.

Warten und Hoffen.

Die Zukunft ist offen.

 

 

New Germany

Um die Stadt New Germany herum gibt es riesige Christbaum-Plantagen.

Es ist wirklich trostlos eine holperige Strecke zu fahren und den Regen auf das Fenster klatschen zu hören. Im Süden von Nova Scotia regnete es ebenfalls. Durchgehend, Dauerregen und viele dicke Tropfen die uns bei einem Fussmarsch von zwei Meter selbst unter Wasser setzt.

Wir beschlossen das Einkaufszentrum aufzusuchen. Frisches Essen, Obst und Gemüse wurde an den einzelnen Ständen. Heisse gebackene Hähnchen im ganzen oder nur Teile gab es, sowie ein Stand mit frisch hergerichtetem Sushi.

Wir suchten die Fischabteilung auf, wo im Dampf-Ofen die Lobster garschmorten. Wir nahmen die Zeit zum Warten gern in Kauf um an einen warmen Lobster und gebackenen heissen Kartoffeln unseren mittäglichen Hunger zu stillen. Noch einen kleinen Spaziergang zwischen den einladenden Regal durch und die Fahrt ging weiter an der regennassen-Lighthouse-Route (Leuchtturm-Strecke), die direkt am Atlantik entlangführte.

Wir sind nicht unzufrieden, nur hätten wir nichts dagegen etwas mehr von der Welt zu sehen, wenn man schon die Möglichkeit dazu hat. Hauptsächlich englische Städte und vereinzelt Deutsche Städte sind auf Nova Scotia wieder zu finden. Kaum eine Stadt hat einen eigenen oder kanadischen Namen.

 

Lunenburg

 

Lunenburg

In Lunenburg, leider falsch: hat den Namen von der Stadt Lüneburg aus Deutschland, sondern: Die   ersten deutsch sprechenden Umsiedler kamen 1749 aus der Pfalz und Württemberg sowie aus der Schweiz und dem damals zum deutschen Sprachgebiet gehörigen Montbeliard nach Nova Scotia. Nach anfänglichen grossen Schwierigkeiten kamen die Siedler endlich 1753 mit Colonel Charles Lawrence in die Merligaschbucht wo sie die Siedlung Lunenburg gründeten, deren Name sie an den hannoverschen König Georg von England erinnerte, der seiner Zeit auch Herzog von Braunschweig-Lüneburg war. 

mehr zu Kurfürst Ernst August, Herzog zu  Braunschweig-Lunenburg:

Kurfürst Ernst August, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg      achter Kurfürst und ab 1713 auf dem englischen Thron

Foto vom Herzog und nachzulesen unter: http://www.niedersachsen.de/master/0,,C32674_N15013_L20_D0_I198,00.html  sollte der Text im Nichts verschwinden, bitte ein Mail senden.

Es gibt in Lunenburg das "Älteste Haus" . Namen oder Inschriften an historischen Gebäuden, von denen manche noch in ursprünglichem Familienbesitz sind. Namen von deutschen Gerichten und deutsche Ausdrücke in Kochbüchern und viele deutsche Namen sind kann man heute noch in Telefonbüchern rund um Lunenburg finden, wenn auch oft mit englischem Einfluss auf die Buchstabierung. In den Geschäften gibt es Lunenburger Wurst, Sauerkraut und Lunenburg Pudding, was eine Wurstart sein soll.  Cole Slaw (Weisskrautsalat) - warm oder kalt - und Kartoffelsuppe wie auch "Dutch Mess" sind hier bekannt.    

Nachzulesen unter: http://www.german-language-school.ca/test/lunen1.html 

In Lunenburg  bekamen wir ein zauberhaftes Motel „Homeport-Motel". www.homeportmotel.com info@homeportmotel.com. Sehr zu empfehlen, da die Zimmer in deutscher Hand, die deutsche Gründlichkeit und Sauberkeit aufwiesen. Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank ist selbstverständlich, wie TV, Radio oder Telefon.

Wer lieber im dazugehörigen Hotel (frisch renoviert aus dem Jahre 1854) übernachten will, nehme das Mainstay B&B

Motel und Hotel: 167 Vicotria Road, Box 1510, Lunenburg, Nova Scotia, B0J 2C0

 

Lunenburg Weltkulturerbe

Lunenburg wurde 1985 zu einem Weltkulturerbe erklärt und ist noch immer eines der besten Beispiele für eine geplante britische Kolonialsiedlung in Nordamerika.

 

Ein idealer Ausgangspunkt für die kurze Strecke nach Halifax, nach Peggy’s Cove oder die Lighthouseroute bis Liverpool. Im Ort selbst gibt es mehrere Restaurants zur Auswahl und für die Selbstversorgung liegt der Supermarkt 100 m weiter weg.

Für Motorhome gibt es am Info-Center eine Übernachtungsmöglichkeit mit Strom-Anschluss. Wobei man das Schild Visitor-Center 2,7 km in Meilen umrechnen sollte oder dem Fragezeichen nachfahren.

Wir haben pünktlich meine Verwandten angetroffen, wo uns Pudeldame Mimi herzlich in Empfang nahm. Das Dinner nahmen wir in einem Lokal im Hafen ein. Einstweilen wissen wir, dass wir einen One-Pound-Lobster bestellen sollen. (Einen kandischen Ein Pfund Lobster = das sind bei uns ca. 450 g). Gerade recht für ein Abendessen und dazu eine gebackene Kartoffel mit Sauercreme. Dazu gab es halbgedünstete Karottenscheiben. Das ganze wurde durch eine Flasche offenen Weisswein australischen Chaddoney abgerundet.

Wichtig in Lokalen: Den Wein offen bestellen, da man statt 0.75 l wie in einer normaler Flasche, immer einen Liter zum selben Preis bekommt.

 

Lunenburg:

Übernachtung: 1 Motel und mehrere B&B (Bett und Frühstück)

Einkaufen: Supermarkt - Essen: Mehrere Restaurants, Kneipen und Cafees

Sehenswertes: Fischerei Museum, Strand, Historische Kirche, 

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